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Paul Girardin - Initiator und Direktor von Kuvona Cultural Tours
Nach Abschluß seiner Hotelfachschule in der Schweiz 1986 arbeitete der gebürtige Südafrikaner Paul Girardin in verschieden Tourismusbereichen und Hotels in der Schweiz, Italien, Neuseeland, Mosambik und Südafrika, bevor er nach 9 Jahren schließlich zu seinen Wurzeln in Elim, Limpopo zurückkehrte.
Nach der Mitbegründung der "Shiluvari Lakeside Lodge" 1995 und dem anschließenden Aufbau des Tourunternehmens "Kuvona Cultural Tours" mit starker Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung, war er zwischen 1999 und 2001 einer der Partner im ersten Pilotprojekt der "Fair Trade in Tourism Initiative".
Als Tourgestalter und Reiseleiter bringt Paul Girardin, der neben Englisch, Deutsch und Französisch auch Afrikaans und die Sprache der Shangaan fließend spricht, seit 1997 Gäste aus vielen Ländern in sein Heimatland und das ganze südliche Afrika.
Daneben unterstützt er mit Kuvona verschiedenste Entwicklungsprojekte in der Region um Elim.
Näheres dazu erfahren Sie unter unsere Geschichte und Philosophie und geförderte Projekte.
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Angelika Girardin - Koordinatorin
Angelika Girardin ist Deutsche und entschied sich zu einem neuen Leben in Südafrika, nachdem sie im Sommer 2003 ihren heutigen Mann Paul Girardin kennengelernt hatte.
In Deutschland, wo sie 14 Jahre lang als Fernsehredakteurin tätig war, lag ihr Interesse immer darin, Interessantes und Relevantes zu vermitteln. Mit ihrem Mann teilt sie die Vision vom sozialverantwortlichen Tourismus, und ist an seiner Seite aktiv in der Arbeit an den Projekten, im Marketing, und als Übersetzerin und Koordinatorin auf den Reisen.
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Abel Baloyi - Reiseführer
Abel Baloyi ist ein junger Mann vom Volk der Shangaan, und wurde von Kuvona in seiner Ausbildung zum Reiseführer gefördert. 2002 erwarb er sein touristisches Diplom am College von Lemana, anschließend qualifizierte er sich zum staatlich anerkannten Reiseführer, und
wurde im Jahr 2004 Partner des Unternehmens Kuvona.
Abel Baloyis besonderes Anliegen liegt in der Vermittlung zwischen den Kulturen und im behutsamen Ausbau der touristischen Strukturen seiner Heimatregion zum Wohl der anssäsigen Bevölkerung.
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